Illustrativer Index-Nachbau – keine Anlageberatung oder Empfehlung.
VIAC, finpension und frankly gehören zu den besten passiven 3a-Lösungen der Schweiz. Ihre Aktienstrategien heissen «global» – und halten trotzdem im Schnitt 37 % Schweizer Aktien, obwohl die Schweiz am Weltaktienmarkt knapp 2 % ausmacht. Diese eine Entscheidung hat in den letzten fünf Jahren rund zwei Prozentpunkte Rendite pro Jahr gekostet. Die gute Nachricht: Bei VIAC und finpension kannst du den echten Weltmarkt in wenigen Minuten selbst nachbauen. Wie, zeige ich dir hier Schritt für Schritt – mit kopierbaren ISINs.
Wer seine Säule 3a bei einem digitalen Anbieter in eine «Global 100»-Strategie investiert, glaubt in aller Regel: Jetzt besitze ich den Weltaktienmarkt. Passiv, breit gestreut, ohne Wetten. Genau das ist aber nicht der Fall. Die drei Lösungen, die ich mir angeschaut habe, weichen massiv vom globalen Marktportfolio ab – und zwar alle in dieselbe Richtung.
Wenn wir von «dem Weltaktienmarkt» sprechen, brauchen wir einen objektiven Referenzpunkt. Der breiteste gängige Index dafür ist der MSCI ACWI IMI. Er enthält 8’162 Unternehmen aus 23 Industrie- und 24 Schwellenländern – grosse, mittlere und kleine Firmen – und deckt damit rund 99 % aller weltweit investierbaren Aktien ab.
Das Entscheidende: Niemand legt hier die Gewichte fest. Jedes Land und jedes Unternehmen erhält genau so viel Gewicht, wie ihm der Markt aufgrund seines Börsenwerts zuweist. Das ist die Definition von passiv. Per Ende August 2026 sieht das so aus: Die USA machen 62.5 % aus, zusammen mit Kanada kommt Nordamerika auf 65.6 %. Die Schweiz – mit Nestlé, Roche, Novartis und allen anderen – kommt auf 1.9 %.
Die gesamte Schweizer Börse ist rund 1.9 % des Weltaktienmarkts. Das ist kein Werturteil über die Schweiz, sondern schlicht ihre Grösse.
Ich habe die drei weit verbreiteten passiven 3a-Lösungen mit rund 95–100 % Aktien verglichen: VIAC Global 100, finpension Global 100 und den frankly 95 Index der Zürcher Kantonalbank (umgesetzt mit dem Swisscanto Vorsorge Fonds 95 Passiv). Alle drei setzen auf günstige Indexfonds – das ist gut. Aber alle drei entscheiden selbst, wie viel Schweiz im Portfolio steckt. Und da wird es spannend:
| Strategie | 🇨🇭 Schweiz | 🇺🇸 Nordamerika |
|---|---|---|
| MSCI ACWI IMI (Weltmarkt) | 1.9 % | 65.6 % |
| VIAC Global 100 | 40.1 % | 33.0 % |
| finpension Global 100 | 40.0 % | 37.2 % |
| frankly 95 Index | 31.3 %* | 41.4 %* |
| Ø 3 Anbieter | 37.1 % | 37.2 % |
| Abweichung Ø zum Weltmarkt | +35.2 %-Pkt. | −28.4 %-Pkt. |
Quellen: Factsheets der Anbieter per August 2026; MSCI ACWI IMI Factsheet per 31.08.2026 (USA 62.48 % + Kanada 3.12 %; Schweiz aus Marktkapitalisierung MSCI Switzerland IMI / ACWI IMI). * frankly: Werte aus der Länderaufteilung des Factsheets abgelesen, gerundet. Ausgewiesen sind Aktien Schweiz 29.3 % plus Immobilien Schweiz 2.4 %.
Die Zahlen sind eindeutig. Der durchschnittliche Anbieter hält die Schweiz rund 20-mal so stark wie der Weltmarkt: 37 % statt 1.9 %. Das Geld dafür fehlt woanders – vor allem in Nordamerika, das mit 37 % statt rund 66 % fast um die Hälfte untergewichtet ist.
Bei finpension kommt noch etwas dazu: Ein Fünftel des Portfolios steckt in einer währungsgesicherten Variante des Weltfonds, insgesamt lauten 60 % des Vermögens auf Franken. Auch frankly sichert Fremdwährungen teilweise ab. Beides sind weitere Entscheide, die der Weltmarkt so nicht vorsieht.
Eine Übergewichtung ist nicht automatisch schlecht – sie ist eine Wette. Und diese Wette ist in den letzten fünf Jahren klar nicht aufgegangen. Hier die annualisierten Renditen in Franken, jeweils per Ende August 2026:
| Anlage | Schweiz-Anteil | 5 Jahre kumuliert | Rendite p.a. | Aus CHF 100’000 wurden |
|---|---|---|---|---|
| SPI (Schweizer Aktienmarkt) | 100 % | +25.1 % | 4.58 % | CHF 125’100 |
| finpension Global 100 | 40.0 % | +33.3 % | 5.92 % | CHF 133’300 |
| frankly 95 Index | ≈ 31 % | +37.8 % | 6.63 % | CHF 137’800 |
| VIAC Global 100 | 40.1 % | +38.9 % | 6.80 % | CHF 138’900 |
| Ø 3 Anbieter | 37.1 % | +36.7 % | 6.45 % | CHF 136’700 |
| MSCI ACWI IMI (in CHF) | 1.9 % | +49.8 % | 8.42 % | CHF 149’800 |
| S&P 500 (USA, in CHF) | 0 % | +64.7 % | 10.49 % | CHF 164’700 |
Anbieter: Renditen nach Kosten gemäss Factsheets (5 Jahre annualisiert). MSCI ACWI IMI: 10.97 % p.a. in USD, umgerechnet mit USD/CHF 0.9303 → 0.8283; Bruttoindex ohne Kosten. Ein realer MSCI-ACWI-ETF erzielte im selben Zeitraum 8.84 % p.a. in CHF. SPI und S&P 500 in CHF. Stichtage können wenige Tage abweichen.
Das Muster ist offensichtlich: Je mehr Schweiz, desto tiefer die Rendite. Der Schweizer Markt (SPI) hat in diesen fünf Jahren 4.6 % pro Jahr geliefert, der US-Markt 10.5 % – in Franken gerechnet, also bereits nach dem schwächeren Dollar. Genau die Region, die am schlechtesten gelaufen ist, wurde massiv übergewichtet. Und genau die Region, die am besten gelaufen ist, wurde massiv untergewichtet.
Rechnen wir es auf ein konkretes Vermögen herunter: Aus CHF 100’000 wurden im Schnitt der drei Anbieter rund CHF 136’700 – mit dem Weltmarkt wären es rund CHF 149’800 gewesen. Das sind rund CHF 13’000 Unterschied in fünf Jahren.
Hier liegt der eigentliche Widerspruch. Passiv investieren heisst: Ich wette nicht darauf, welches Land oder welche Firma besser läuft. Ich nehme den Markt, wie er ist. Wer aber die Schweiz 20-fach übergewichtet, trifft eine der grössten aktiven Entscheidungen, die man in einem Aktienportfolio überhaupt treffen kann – nur eben nicht über die Titelauswahl, sondern über die Ländergewichtung.
Dass diese Wette in den letzten fünf Jahren schiefgegangen ist, ist dabei gar nicht das Hauptargument. Die Schweiz kann auch wieder Phasen haben, in denen sie besser läuft als die USA. Das Problem ist grundsätzlicher: Niemand weiss das im Voraus. Ein Übergewicht ist nur dann sinnvoll, wenn man zuverlässig vorhersagen kann, welcher Markt besser abschneiden wird. Genau das ist nach allem, was wir aus der Forschung zu effizienten Märkten wissen, nicht möglich. Die Wette erhöht also das Risiko, ohne eine höhere erwartete Rendite zu bieten.
Die drei Anbieter sind mit diesem Vorgehen nicht allein – im Gegenteil. Ein starker Home Bias, also die Übergewichtung des eigenen Heimmarkts, ist in der Schweizer Vorsorge der Normalfall. Das gilt für praktisch alle 3a-Lösungen von Banken und Versicherungen, und es gilt genauso für die 2. Säule: Auch Pensionskassen halten in ihrem Aktienteil traditionell einen Schweiz-Anteil, der ein Vielfaches des Weltmarktgewichts beträgt.
Die Begründungen klingen plausibel, halten einer genaueren Prüfung aber kaum stand:
| Das übliche Argument | Was dagegen spricht |
|---|---|
| «Wir leben in Franken, also Franken-Anlagen.» | Nestlé, Roche, Novartis & Co. erzielen ihren Umsatz grösstenteils im Ausland. Wer Schweizer Grosskonzerne kauft, kauft indirekt ebenfalls Fremdwährungsrisiken. |
| «Die Schweiz ist stabil und sicher.» | Ein stabiles Land macht einen Aktienmarkt nicht risikoärmer. Der SPI ist stark auf wenige Titel und Branchen (Pharma, Nahrungsmittel, Finanz) konzentriert. |
| «Das kenne ich, das verstehe ich.» | Vertrautheit fühlt sich gut an, ist aber kein Renditetreiber. Sie ist eine bekannte Verhaltensverzerrung. |
| «Alle anderen machen es auch.» | Genau das ist der eigentliche Grund. Wer abweicht und falsch liegt, muss sich erklären – wer mit allen anderen falsch liegt, nicht. |
Der letzte Punkt ist der ehrlichste. Der Home Bias ist weniger eine bewusste Anlagestrategie als eine Branchenkonvention. Man macht es so, weil man es immer so gemacht hat. Für dich als Anlegerin oder Anleger ist das aber kein guter Grund, auf Diversifikation und Rendite zu verzichten.
Der Schweiz-Überhang hat noch eine zweite Folge, die man auf den ersten Blick nicht sieht: Die Portfolios werden konzentrierter. Ein guter Indikator dafür ist das Gewicht der zehn grössten Positionen. Je höher es ist, desto stärker hängt das Portfolio an einzelnen Firmen.
Tabelle seitlich wischen, um alle vier Portfolios zu sehen.
| # | MSCI ACWI IMI | VIAC Global 100 | finpension Global 100 | frankly 95 Index |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Nvidia4.37 | Roche4.90 | Novartis4.90 | Roche2.84 |
| 2 | Apple3.99 | Novartis4.60 | Roche4.80 | Gold2.70 |
| 3 | Microsoft3.07 | Nestlé4.50 | Nestlé4.40 | Novartis2.70 |
| 4 | Amazon2.16 | Nvidia2.34 | ABB2.70 | Nvidia2.63 |
| 5 | Alphabet A1.69 | Apple2.20 | UBS2.30 | Apple2.38 |
| 6 | TSMC1.60 | Richemont2.00 | Apple2.00 | Nestlé2.36 |
| 7 | Broadcom1.43 | UBS2.00 | Zurich Insurance1.80 | Microsoft1.83 |
| 8 | Alphabet C1.33 | Microsoft1.82 | Richemont1.70 | UBS1.68 |
| 9 | Meta Platforms1.08 | Amazon1.16 | Microsoft1.70 | TSMC1.59 |
| 10 | Micron Technology0.93 | Alphabet A0.99 | TSMC1.50 | ABB1.50 |
| Top 1021.65 % | Top 1026.51 % | Top 1027.80 % | Top 1022.21 % |
| Anlage | Anzahl Titel | Gewicht Top 10 | Differenz zum Weltmarkt | Schweizer Firmen in Top 10 |
|---|---|---|---|---|
| MSCI ACWI IMI | 8’162 | 21.65 % | – | 0 |
| VIAC Global 100 | 2’637 | 26.51 %** | +4.86 %-Pkt. | 5 |
| finpension Global 100 | k. A. | 27.80 % | +6.15 %-Pkt. | 7 |
| frankly 95 Index | 5’889 | 22.21 %* | +0.56 %-Pkt. | 5 |
| Ø 3 Anbieter | – | 25.51 % | +3.86 %-Pkt. | ≈ 6 |
* Inklusive 2.70 % Gold, das keine Aktie ist. ** VIAC weist die fünf grössten Schweizer und die fünf grössten ausländischen Positionen separat aus; die tatsächliche Top-10-Konzentration kann daher leicht höher liegen.
Bei VIAC und finpension stehen fünf bzw. sieben Schweizer Firmen unter den zehn grössten Positionen. Im Weltmarkt schafft es keine einzige unter die Top 10. Das macht deutlich, wie stark die Gewichte verzerrt sind: Die gesamte Schweizer Börse wiegt im Weltindex 1.9 % – im VIAC-Portfolio wiegt Roche allein 4.9 %, also mehr als das Zweieinhalbfache der ganzen Schweiz.
Firmen wie Zurich Insurance, ABB oder Richemont sind gute Unternehmen. Aber sie haben in den Top 10 eines globalen Portfolios nichts verloren. Dass sie dort stehen, ist nicht das Ergebnis des Markts, sondern das Ergebnis einer Gewichtungsentscheidung. Dazu kommt: VIAC hält rund 2’600 Einzeltitel, der Weltmarkt über 8’000. Globale Diversifikation heisst eben nicht nur «viele Länder», sondern auch «jede Firma in ihrem fairen Gewicht».
Mehr Schweiz bedeutet nicht mehr Sicherheit. Es bedeutet: mehr Klumpen in weniger Firmen.
Wer konsequent passiv investieren will, braucht in der 3a genau eines: ein Portfolio, das den Weltmarkt so abbildet, wie er ist. Ohne Heimmarkt-Wette, ohne Währungswette, ohne Gold-Beimischung. Also den MSCI ACWI IMI.
Und hier kommt die gute Nachricht. VIAC und finpension lassen dich deine Strategie selbst zusammenstellen – aus institutionellen Indexfonds mit Fondskosten von praktisch null. Genau das macht sie aus meiner persönlichen Sicht aktuell zu den besten 3a-Anbietern der Schweiz: nicht ihre Standardstrategien, sondern die Freiheit, damit das Richtige zu bauen. Bei frankly wählst du dagegen eine fixe Strategie – die Gewichtung gibt der zugrunde liegende Fonds vor.
Der Trick: Wir versuchen nicht, dutzende Ländergewichte von Hand zu erraten. Wir zerlegen den Weltmarkt in vier grosse Bausteine – und die Indexfonds verteilen das Geld innerhalb jedes Bausteins automatisch nach Börsenwert auf die einzelnen Länder und Firmen.
Aus den Marktkapitalisierungen im MSCI-Factsheet per 31.08.2026 ergibt sich folgende Aufteilung des Weltmarkts:
| Baustein | Anteil am MSCI ACWI IMI | Zielgewicht in der 3a |
|---|---|---|
| Industrieländer ex Schweiz – Large + Mid Caps | 76.9 % | 76 % |
| Industrieländer ex Schweiz – Small Caps | 9.2 % | 9 % |
| Schwellenländer | 12.1 % | 12 % |
| Schweiz | 1.9 % | 2 % |
| Liquidität | – | 1 % |
| Total | 100 % | 100 % |
Berechnung aus MSCI-Marktkapitalisierungen per 31.08.2026: ACWI IMI USD 116.6 Bio., World IMI 102.5 Bio., EM IMI 14.1 Bio., World Large/Mid 91.7 Bio., Switzerland IMI 2.2 Bio., Switzerland Large/Mid 2.1 Bio.
Beide Anbieter halten technisch bedingt rund 1 % Liquidität. Deshalb werden die 99 % Aktien proportional auf ganze Prozentpunkte gerundet. Die Abweichung zum Index ist minimal.
Tipp: Tippe auf einen Produktnamen oder eine ISIN – sie wird direkt in deine Zwischenablage kopiert. In der App des Anbieters kannst du sie dann in die Suche einfügen.
| Gewicht | Produktname | ISIN | Deckt ab | TER |
|---|---|---|---|---|
| 76 % | Industrieländer ex CH, Large/Mid | 0.00 % | ||
| 9 % | Industrieländer ex CH, Small Caps | 0.06 % | ||
| 12 % | Schwellenländer, Large/Mid | 0.09 % | ||
| 2 % | Schweiz, 20 grösste Titel | 0.00 % | ||
| 1 % | VIAC 3a-Konto (Liquidität) | – | Cash, technisch bedingt | – |
| 100 % | Total | |||
Bei VIAC folgt der Emerging-Markets-Fonds dem normalen MSCI Emerging Markets. Die kleinen Firmen in den Schwellenländern fehlen damit – bei 12 % Portfolioanteil ein vernachlässigbarer Unterschied. Für die Schweiz reicht der SMI: Bei 2 % Gewicht spielen die fehlenden Schweizer Small und Mid Caps auf Gesamtportfolioebene kaum eine Rolle. Wer es genauer will, kann den Schweiz-Anteil auf 1 % SMI und 1 % UBS SPI Extra aufteilen – ISIN .
| Gewicht | Produktname | ISIN | Deckt ab | TER |
|---|---|---|---|---|
| 76 % | Industrieländer ex CH, Large/Mid | 0.00 % | ||
| 9 % | Industrieländer ex CH, Small Caps | 0.00 % | ||
| 12 % | Schwellenländer, Large/Mid | 0.00 % | ||
| 2 % | Ganze Schweiz (SPI) | 0.00 % | ||
| 1 % | finpension Liquidität | – | Cash, technisch bedingt | – |
| 100 % | Total | |||
Bei finpension besteht der Nachbau ausschliesslich aus institutionellen Swisscanto-Indexfonds mit einer TER von 0 % – dieselben Fonds, die finpension auch in seiner Standardstrategie verwendet, nur mit der Gewichtung des Weltmarkts statt mit 40 % Schweiz. Die Kürzel «IPF» und «NMT» kennzeichnen echte Vorsorgefonds; sie können ausländische Quellensteuern auf Dividenden weitgehend zurückfordern. Der Switzerland-Total-Fonds bildet den ganzen SPI ab, du musst Schweizer Large und Small Caps also nicht separat mischen.
Auch bei finpension folgt der Emerging-Markets-Fonds dem normalen MSCI Emerging Markets ohne Small Caps. Einen Schwellenländer-Indexfonds inklusive Small Caps habe ich im finpension-Angebot nicht gefunden – auf Gesamtportfolioebene ist dieser Unterschied aber sehr klein.
| Merkmal | VIAC | finpension |
|---|---|---|
| Industrieländer Large + Mid | 76 % | 76 % |
| Industrieländer Small Caps | 9 % | 9 % |
| Schwellenländer | 12 % | 12 % |
| Schweiz | 2 % (SMI) | 2 % (ganzer SPI) |
| Schwellenländer Small Caps | ✗ | ✗ |
| Nur Indexfonds | ✓ | ✓ |
| Währungsabsicherung | keine | keine |
| Gewichtete Fondskosten | ≈ 0.02 % | 0.00 % |
| Nähe zum MSCI ACWI IMI | sehr hoch | sehr hoch |
Das Schöne an diesem Umbau: Du brauchst keinen neuen Anbieter und keine teure Beratung. Du bleibst bei einem günstigen, digitalen Anbieter – und nutzt einfach die Freiheit, die er dir gibt. Einmal richtig eingestellt, besitzt du in deiner Säule 3a endlich das, was der Name verspricht: die ganze Welt, in ihrem fairen Gewicht.
Keine Anlageberatung, keine Empfehlung. Dieser Beitrag dient ausschliesslich der allgemeinen Information, der Finanzbildung und der Unterhaltung. Er stellt weder eine Anlage-, Steuer-, Rechts- noch Vorsorgeberatung dar und ist keine Empfehlung, Aufforderung oder Offerte zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzinstrumenten oder zur Wahl eines bestimmten Anbieters oder einer bestimmten Strategie. Die gezeigten Portfolio-Aufteilungen sind rein illustrative, rechnerische Nachbildungen eines Index und berücksichtigen weder deine persönliche Situation, deine Ziele, deinen Anlagehorizont noch deine Risikofähigkeit und Risikobereitschaft.
Jede Anlageentscheidung triffst du selbst, eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko. Prüfe vor einer Umsetzung die aktuellen Produktunterlagen, Gebühren, ISIN, TER und Verfügbarkeiten direkt beim Anbieter und ziehe bei Bedarf eine unabhängige, qualifizierte Fachperson bei. Vergangene Renditen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse; Aktienanlagen können stark schwanken und zu erheblichen Verlusten führen. TrueFinance erhält von keinem der genannten Anbieter eine Vergütung und steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu ihnen.
Bei TrueFinance geht es um Finanzbildung ohne Interessenskonflikte – keine versteckten Provisionen, keine Produktverkäufe. Alle Zahlen in diesem Beitrag stammen direkt aus den offiziellen Factsheets von MSCI, VIAC, finpension und frankly/Swisscanto; die Auswertungen und Nachbauten habe ich selbst gerechnet.
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